
Hören Sie auf, gegen Ihre UV-Härtungssysteme anzukämpfen – eine bessere Lösung zum Skalieren
Die meisten UV-Härtungssysteme sind äußerst umständlich, denn sie sind starre Konstruktionen. Man kauft eine Lampe mit einer bestimmten Länge – sobald sich die Produktlinie ändert, ist man festgelegt. Die Maschine passt nicht mehr zur neuen Produktlinie und stört dabei.
Wir hatten genug davon. Deshalb haben wir ein modulares System entwickelt. Es geht nicht nur darum, die Glühbirne auszutauschen – es geht vielmehr darum, ein System zu haben, das mit Ihrem Unternehmen wächst.
Die richtige Leistung einstellen
So funktioniert es: Man kombiniert die Leistungsmodule entsprechend der benötigten Intensität des Lichts. Indem man die Härtungszonen in kleinere Bereiche unterteilt, kann man das Hochintensitätslicht genau dort platzieren, wo es benötigt wird. Keine Sorge mehr darum, dass die Ränder der Teile beschädigt werden, während das Zentrum noch klebrig ist. Es funktioniert einfach.
Je nach Stromversorgung können die Module entweder parallel oder seriell verbunden werden. Wenn man die Geschwindigkeit erhöhen möchte, reicht es aus, weitere Module hinzuzufügen, damit die Leistung konstant bleibt.
Weniger Stillstand, weniger Probleme
Wir verwenden Standardstecker und Befestigungsrahmen – dadurch ist der Austausch der Komponenten sehr einfach. Wenn die Lampe schließlich ihre Grenzen erreicht – man merkt das an der sinkenden UV-Leistung – muss man nicht das ganze System abbauen. Man tauscht einfach das alte Modul gegen ein neues aus.
So entfällt das Risiko, dass das Unternehmen nicht weiter wachsen kann. Wenn man von Produkten mit einer Länge von 500 mm auf solche mit 1200 mm wechselt, muss man keine neue Maschine kaufen. Man fügt einfach weitere Module hinzu. So einfach ist das.
Wo das wirklich hilft
Das ist besonders nützlich, wenn man ein Unternehmen mit vielfältigen Produkten betreibt. Egal, ob es um optische Klebstoffe oder hochbelastbare Industriebeschichtungen geht – man kann die Intensität in den verschiedenen Bereichen anpassen. Man hat somit vollständige Kontrolle darüber, wie schnell die Produkte härten.
Außerdem verbraucht man keinen unnötigen Strom für eine große, feste Lampe – eine kleinere, besser abgestimmte Anlage erledigt die Arbeit besser.